DEMO Content Dumme Sprüche


Wohl dem, der mit der Gabe der Schlagfertigkeit gesegnet wurde. Schließlich basiert unsere gesamte verbale Kommunikation zu einem nicht unerheblichen Anteil auf pointierten Aussprüchen. Wer da nicht rechtzeitig genug schaltet, steht mitunter ziemlich dumm da. Oder zumindest seine Argumentationsstruktur. Einige Klassiker unter den dummen Sprüchen weisen aber dennoch einen gewissen Charme auf. Doch urteilen Sie selbst:

Problem
Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem!

Weihnachten
Willst du mit dem Christkind rocken, darfst du nicht im Lametta hocken.

Strandleben
Was liegt am Strand und kann man kaum verstehen? Eine Nuschel!

Ja, nein, vielleicht?
Früher war ich unentschlossen, jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher...

Mutation
Am Wochenende bin ich ein Mofa. Halb Mensch, halb Sofa.

Naturschutz
Rettet die Bäume! Esst mehr Biber!

Klamauk
"So!" sprach der Floh und setzte sich auf's Klo!

DEMO Content Dumme Sprüche ... "Gibt es dumme Fragen? Kindlicher Wissensdurst wird gerne mit dem Hinweis gefördert, dass es lediglich dumme Antworten, aber keine derartigen Fragen gebe. Aber stimmt das auch? Die Universität Duisburg-Essen wollte es 2011 ganz genau wissen und startete den Schüler-Wettbewerb der „cleveren Dummies“, bei dem die dümmste eingereichte Frage aus dem naturwissenschaftlichen Spektrum mit 600 Euro prämiert wurde. Aus den 650 eingetroffenen Schriftstücken wurden schließlich sechs Gewinner gekürt, die gar nicht so dumm wirken: So wollte die 12-jährige Carla in Erfahrung bringen, ob Tiere suizidale Gedankengänge entwickeln könnten. Die Fünftklässlerin Alexa fragte sich dagegen, ob es prinzipiell möglich sei, Blitze mit herkömmlichen Flugdrachen anzuziehen und in die staatlichen Energienetze einzuspeisen. Die beste doofe Frage stammte vom Gesamtschüler Farudin und dürfte vielen Bundesbürgern in den 80ern ebenfalls durch den Kopf gegangen sein: „Meine Mama beschwert sich immerzu über das Ozonloch und wie gefährlich das alles ist. Warum kann man das nicht einfach stopfen?“ So mancher unserer dummen Sprüche versucht dieser Frage das Wasser zu reichen!"

Guten Hunger!
Wer ander'n eine Bratwurst brät, der hat ein Bratwurstbratgerät.

Early Bird
Der frühe Vogel kann mich mal.

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Geldsorgen
Schade, dass am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist!

Mutterspruch
Deine Mutter hat angerufen: Sie sagt, du kanns nix!

Volksmund
Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, wird das Wetter besser oder es bleibt, wie es ist.

Unmutsbekundung
Ich glaub', mein Schwein pfeift!

Flower Power
Jeder Hippi muß mal Pippi!

DEMO Content Dumme Sprüche ... "Ostfriesen vs. Blondinen - Wer ist dümmer? Dass bestimmte Teile der Gesellschaft prinzipiell dümmer als Ihre Mitmenschen sind, ist nun wahrlich kein neues Vorurteil. Doch woher stammt das? Bei Blondinen ist die Antwort recht simpel: In vielen Kulturen galt die Schulbildung über Jahrtausende als Geheimwissenschaft und wurde nur ausgewählten Mitgliedern der Gesellschaft zuteil, wovon Frauen fast gänzlich ausgeschlossen waren. Damit war der weibliche Teil der Bevölkerung schon grundsätzlich ungebildet. Bei Blondinen kam noch erschwerend hinzu, dass alle Menschen erstmal mit dieser Haarfarbe geboren werden. So sind Kleinkinder zunächst blond, bevor sie Farbpigmente ausbilden. Blonde Haare werden dementsprechend mit Jugend aber auch einer gewissen kindlichen Naivität assoziiert. Die Vorurteile über die ostfriesische Bevölkerung sind nicht ganz so einfach nachzuvollziehen. Unter Städtern herrscht jedoch bis heute noch die Ansicht vor, dass ihnen die Landbevölkerung intellektuell unterlegen sei. Daher sind in vielen Ländern sehr abgelegene Landstriche zur Projektionsfläche allumfassender Dummheit mutiert. So fällt zum Beispiel in Großbritannien den Walisern die Rolle zu, die im deutschsprachigen Raum die Ostfriesen ausfüllen."
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Blödelei
Und alles in Übereinstimmung mit der Prophezeiung.

Klamauk
...weil Joghurt keine Gräten hat.

Klamauk
Nachts ist es kälter als draußen.

Volksmund
Zickezacke, Hühnerkacke, hoi, hoi, hoi!

Wolf Dietrich
Deine Mutter gibt dir Butter, das ist Aufstrich lecker Futter

Für den Sommer
Der Sommer naht, kauft Draht!

Maispruch
Im Wonnemonat Mai, da brat' ich mir ein Ei!

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Um sich an dummen Sprüchen erfreuen zu können, braucht man Humor. Nach Otto Julius Bierbaum liegt Humor immer dann vor, wenn jemand trotz einer ernsten Angelegenheit noch lachen kann. Lachen ist dabei ein physiologischer und psychischer Vorgang, welcher nur dem Menschen zugeschrieben werden kann. Bei Tieren konnten ähnliche Phänomene als Vorstufen festgestellt werden, aber dennoch sind sie nicht in der Lage, plötzlich loszulachen. Die Spontanität gilt als ein wesentliches Merkmal, das zum Lachen gegeben sein muss. Eine gewisse Spannung sowie die Auflösung dessen kommen hinzu. Das Lachen geschieht aus einem Reflex heraus, wobei kognitive Anstöße der Wegbereiter dafür sein müssen.

Die meisten Menschen sind so veranlagt, dass sie eine möglichst hohe Position erwerben können. Da das aber nicht jedem gelingen kann, braucht der Rest ein Ventil, um damit zurechtzukommen. Dieses äußert sich oftmals in humorvollen Worten hinsichtlich genau solcher Positionen, die man selbst gerne angestrebt hätte.

Zu unterscheiden sind das Lachen und das Lächeln. Denn geht es um reale Situationen, in denen man bereits eine Erwartungshaltung eingenommen hat, ist das Lachen selbst kaum denkbar. Lächeln kann man, weil man mit einem Ergebnis zufrieden ist. Da Lachen aber spontan passieren muss, sind zum Beispiel Theateraufführungen oder unbekannte Witze ideal dazu, um dieses zu provozieren. Selbstverständlich begegnen uns auch im Alltag viele Situationen, in denen wir nicht auf ein bestimmtes Resultat warten und dann aufgrund einer komischen Aussage in Lachen ausbrechen müssen. Beim Lachen wird die aufgebaute Energie freigesetzt. Nur wenn sich etwas als Schein herausstellt und keine ernste Verarbeitung eines Geschehens nötig ist, ist echtes Lachen möglich. Gerät man jedoch in eine ungünstige beziehungsweise missliche Lage, ist Humor möglich, wenn man das Ganze wie eine Scheinsituation behandelt.

Die Übersetzung des ursprünglichen lateinischen Wortes "humor" lautet "Feuchtigkeit". Nach der Temperamentenlehre wirken verschiedene Säfte im Körper, die dessen Funktionen steuern. Diese sorgen entweder für einen cholerischen, einen melancholischen, einen phlegmatischen oder sanguinischen Zustand. Phlegmatik ist dabei mit Schwerfälligkeit gleichzusetzen, sanguin mit heiter und leichtsinnig. In England gebrauchte man "humour" im 17. und 18. Jahrhundert als Stilgattung für komische Situationen. Verspielte Heiterkeit war ein zentrales Merkmal.

Nach Sigmund Freud sei der Witz ein Ventil für die Auflösung kultureller Hemmungen. Da Humor wegen einer Pointe ein gewisses geistiges Verständnis abverlangt, sind Kinder selten fähig, einen Witz richtig zu verstehen. Lachen können sie also maximal über ein komisches Ereignis. Dazu zählt auch Schadenfreude, sofern sich niemand in ernsthafter Gefahr befindet.

Hinter der Fähigkeit, zu lachen, steckt eine soziale Funktion. Dadurch erleichtert sich das Zusammenleben zwischen Individuen. Interessant ist auch zu beobachten, dass man sich von lachenden Personen anstecken lassen kann. Befände man sich zur gleichen Zeit in einem anderen Kreis, könnte es passieren, dass dieselbe komische Situation niemanden zum Lachen brächte. So kommt es auch auf den Kontext an, in dem ein Sachverhalt passiert. Indirekt bietet das Lachen auch Schutz, da sich ein Lachender auf der überlegenen Seite fühlt. Nichtsdestotrotz gibt es Kulturen, in denen Lachen als unpassend gilt. Gleiches gilt für die Kirche oder ähnliche Einrichtungen. Dort lachen zu müssen, wäre fatal. Damit verbunden galt Lachen im Mittelalter als unsittlich. Denn es war eine Belohnung, die für das Paradies nach dem Tod in Aussicht gestellt wurde.

Lachen kann therapieunterstützend wirken, da es innere Blockaden lösen kann. Durch häufiges Lachen sinkt der Stressspiegel, was die Fortsetzung der Heilung begünstigt. Es gibt sogar einen Weltlachtag, der immer am 01. Mai stattfindet.

Um schwierige Situationen humorvoll abzumildern, bedarf es häufig bestimmter Formulierungen. So greifen viele auf Wendungen wie "Wenigstens/Zumindest/Immerhin/Jedenfalls" zurück, um dem Ganzen etwas Positives abgewinnen zu können. So meinte Xerxes I., dass seine vielen Bogenschützen die Sonne dunkel lassen werden würden, woraufhin der König Leonidas aus Sparta antwortete, dass sie auf die Weise wenigstens im Schatten kämpfen könnten.

In der Antike lachte man bei Theatervorführungen, auf Festen und selbst auf Straßen, wenn die Passanten Schlagfertigkeit besaßen. Ab 550 v. Chr. traten private Spaßmacher auf, die auf verschriftlichte Witzsammlungen Bezug nahmen. Während Trinkgelagen waren Beleidigungen akzeptierte Normalität. Philosophen wie Platon, Aristoteles und Pythagoras verfeinerten indes den Witz und hoben den Anspruch an die Ironie. In Platons Akademie war Lachen sogar verschmäht. In Rom hatte ein Redner Witz zu vermeiden, weil seine Rednerkarriere sonst gefährdet war. Plautus jedoch schrieb viele volksnahe Komödien, die von Humor geprägt waren. Obwohl es im Mittelalter in Klöstern als unziemlich gesehen wurde, wenn ein Schweigegelübde durch Lachen gebrochen wurde, enthielten ihre Bibliotheken Witzesammlungen. In der Nationalversammlung Frankreichs war Humor zu Beginn verboten, setzte sich aber als politisches Mittel durch. Wenngleich die Karlsbader Beschlüsse nach der Zeit Napoleons darauf achteten, dass Zensuren durchgeführt wurden, um nationale Tendenzen zu vermeiden, gab es im Vormärz eine große Anzahl an Satiren, Karikaturen sowie Witzblättern.

Insgesamt gibt es unzählige Arten von Humor. Eine Alternative ist der Treppenwitz, bei dem man eigentlich nur selbst im Nachhinein über den Einfall lachen kann. Denn bei einem solchen Witz hat man den richtigen Moment verpasst. Die gute Idee oder der dumme Spruch fällt einem erst nach der Konfrontation mit einem Ereignis ein. Oft ärgert man sich dann sogar über den verpassten Zeitpunkt. Man sollte sich bewusst sein, dass viele historische Belege erst später mit interessanten witzigen Anekdoten ausgeschmückt worden sind. Der Begriff Treppenwitz hat sich inzwischen allerdings etwas aufgelockert. Das heißt, dass er auch dann benutzt wird, wenn man beispielsweise etwas gezielt vermeiden möchte und das Unerwünschte dann trotzdem passiert, oder aber auch bei lächerlichem Verhalten einer Person.

Dass Sprüche beliebt sind, erkennt man schon an den Psalmen in der Bibel oder am "Buch der Sprichwörter", welches sich im jüdischen Bibelkanon befindet. Thematisch werden hier viele Weisheiten geboten, zum großen Teil im Bereich der Erziehung. Um einer ständigen Ernsthaftigkeit und einem oftmals damit verbundenen eingeschränkten Lebensgefühl entgegenzuwirken, hat sich aber eben allgemein auch das Gegenteil herausgebildet, nämlich das Hervorbringen von dummen Sprüchen. Wem dies spontan als Reaktion auf eine Situation gelingt, darf als schlagfertig bezeichnet werden. Sowohl der Sprechende selbst als auch das Gegenüber werden durch den Witz überrascht. Die Wahrscheinlichkeit einer folgenden interessanten Kommunikation steigt. Im militärischen Offizierskasino Preußens schulte man die Menschen in Richtung Schlagfertigkeit. In adeligen Kreisen sowie in den Corps erwartet man bis heute schlagfertigen Witz. Zu modernen Zeiten gibt es zahlreiche Kurse, in denen ein gewisses Maß an Schlagfertigkeit erlernt werden soll. Selbst wenn dabei ein eher dummer Spruch herauskommt, zeugt das Kontern von einer intelligenten Leistung.

Ebenso ist die Bandbreite an dummen Sprüchen so hoch, dass sich quasi jeder an irgendeiner Stelle entweder selbst damit identifizieren kann oder jemanden kennt, auf den er den Spruch bezieht. Deshalb entstehen beim Lesen eines Spruches in sozialen Netzwerken auch oft namentliche Verknüpfungen. So kann man zusammen über eine Begebenheit, die für viele, aber eben auch für eine gewisse Person gilt, lachen. Hier ist wieder der soziale verbindende Wert einer gesellschaftlichen Gruppe gegeben.

Möchte man mit einem dummen Spruch glänzen, ist es wichtig, dass man die andere betreffende Person in dem Moment nicht damit verletzt. Deswegen sollte man immer vorher einschätzen, ob das Aussprechen gerade angebracht ist. Dabei hilft es, auch etwas darüber zu wissen, wie eine Person bestimmte Äußerungen aufnimmt. Denn zwischen lockeren, heiteren Personen, die kein Problem mit dem Hören eines dummen Spruches haben, und welchen, die wegen jeder Kleinigkeit unnötig beleidigt sind, gibt es viele Abstufungen. Allerdings muss sich der Spruch nicht unbedingt auf das Gegenüber beziehen. Man könnte zu diesem auch einen dummen Spruch loslassen, der nicht anwesende Dritte involviert. Hat das Gegenüber gerade Probleme mit dem Dritten, fühlt es sich möglicherweise nach dem Loslassen eines solchen Spruches wieder besser. Dumme Sprüche können unter anderem dabei helfen, eine andere Sicht auf Dinge zu nehmen.

So sind dumme Sprüche, manchmal bis auf die Spitze getrieben, auch in Filme integriert. Ein Beispiel dafür liefert Jack Sparrow in "Fluch der Karibik", als er sich fragt, ob er eine Person schon kennt und ob das daran liege, dass er sie bereits bedroht hätte. Eine besondere Komik entsteht beispielsweise auch, wenn Jack Ragetti erklärt, dass er bleiben dürfe, weil Jack Angst vor ihm habe. Völlig überladen von dummen Sprüchen und trotzdem nicht übersättigt sind sämtliche Episoden von "Two and a half men". Interessant ist dabei die Tatsache, dass ein Großteil der Sprüche von Charlie Harper kommt, welche man trotz seines äußerst fragwürdigen Lebensstils oder vielleicht auch gerade deswegen als geistreich und amüsant betrachten kann. Denn bei einem Besuch von seiner Mutter, die erklärt, dass sie die Menschen sehen wollte, die sie liebt, folgt zum Beispiel prompt die Antwort beziehungsweise auf schlagfertige Art die Gegenfrage, ob bei denen niemand zu Hause gewesen sei und sie deshalb nun bei ihnen sei. Eine weitere Serie, die nicht ohne zahlreiche dumme Sprüche auskommt, finden wir bei "Die Simpsons". In einem Genre wie einem Krimi würde man erwarten, dass sich jemand in der Funktion eines Beschützers opfern würde. Hier hingegen bietet Homer Simpson bei einer Entführung an, lieber seine Familienmitglieder statt ihn selbst zu nehmen. Des Weiteren stößt man auf einige Wortspiele, die vor allem an der Schultafel zu finden sind. Beispiele hierfür sind "Ich darf keine doppelte Verneinung nicht benutzen."/"Was man anfängt, bringt man zu En…"/"Ich werde keine Abk. benutz." Gerade solche Elemente bringen den Zuschauer mindestens zum Schmunzeln, in der Regel aber auch aufgrund des Überraschungseffektes zum herzhaften Lachen. Derartige Wortspiele kommen auch bei "Stromberg" vor. Als zum Beispiel von Diebstählen der Mitarbeiter die Rede ist, versichert Stromberg, dass bisher keine seiner Mitarbeiter gestohlen worden seien. Ebenso schreibt er den Männern die potentielle Abstammung vom Affen zu, während er bei Frauen die Klette als Ursprung vermutet. Auch bei "Al Bundy" fehlen die Scherze in Form von dummen Sprüchen nicht. Als die Frau überlegt, den Ehering zu verpfänden, erklärt Al, dass dieser keinen einzigen Cent wert sein könne. Der Transfer muss vom Zuschauer geleistet werden. Weiter wird das Konzept "Ehe" auf die Schippe genommen, indem diese mit Versicherungen verglichen wird. Denn für beides würde man unentwegt zahlen, ohne eine Gegenleistung zu bekommen.

Dass die Menschen aber nicht nur dumme Sprüche von ohnehin komisch angelegten Figuren präferieren, zeigt das bewusste Sammeln von lustigen Zitaten, die beispielsweise von Autoritätspersonen ausgesprochen wurden. So sind in beinahe jeder Schülerzeitung mehrere Seiten mit Sprüchen gefüllt, die vom Lehrpersonal, dem Hausmeister oder den Putzkräften stammen. Die Schulfamilie erfreut sich vor allem deswegen so daran, weil die "Verfasser" plötzlich aus ihren gewohnten Bahnen ausbrechen und gleichzeitig die als ernst empfundene Lage auflockern. So sehr ein autoritärer Führungsstil vonnöten ist, gelingt die Kooperation deutlich besser, wenn eine Respektsperson als eine mit Humor gesehen wird.